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| Ralf Heinisch, der neue WELEDA-CEO |
Ja, sie haben es getan. Sie haben einen neuen Leiter an die Spitze des Unternehmens gestellt. Gratulation an den neuen Verwaltungsrat, der so dem ewige Spielchen der sog. "Co-Option", dem "Hineinbitten" von liebsamen und befreundeten Personen in die Geschäftsführung, ein Ende gesetzt hat.
Hoffen wir, dass es Ralph Heinisch, dem neue Chef, gelingt, das sinkende Schiff noch so zu steuern dass es in den rettenden Hafen kommt, repariert werden und wieder lossegeln kann. Erfahrung und Erfolg kann er jedenfalls vorweisen, so rettete der Unternehmensberater und auf die Restrukturierung und den Aufbau von Unternehmen spezialisierte Manager von 2007 bis 2009 das Paracelsus-Spital in Unterlengenhardt vor der Insolvenz - allerdings auf Kosten des spezifisch "anthroposophischen" Profils.
Wenn es nun gelingt, in einer kooperativen Zusammenarbeit zwischen der Leitlinien- und Zielbestimmungskompetenz des neuen Verwaltungsrats und dem Fachwissen, der Energie und der Erfahrung eines erfahrenen und kompetenten Managers klare Linien für die WELEDA vorzugeben, können wir hoffen dass der Turnaround gelingt und WELEDA bald wieder in neuem Glanz erstrahlt.
Ralph Heinisch sei von dieser Stelle erst einmal viel Glück und Erfolg gewünscht!
Ralph Heinisch sei von dieser Stelle erst einmal viel Glück und Erfolg gewünscht!
Parallel zu seinem Eintritt muss aber Patrick Kersting gehen - ein Manager, der als Verantwortlicher für die Finanzen seit 4 Jahren auf diesem Schleudersitz saß. Ihn Ablösen wird Heinz Stübi, externer Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer mit eingehender Erfahrung bei mittleren und großen Unternehmen verschiedener Branchen.

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