Der folgende Beitrag wurde am 8. Oktober im Schweizer Fernsehen SF gezeigt:
Ich empfinde diesen Beitrag als sehr wohlwollend. Er beschreibt sowohl die Aufgabe als auch die Fähigkeiten, die Ralf Heinisch in das Unternehmen einbringt - Fähigkeiten, die im krassen Unterschied zu dem stehen, was das vorherige Management einbrachte: "... die Menschen anzuleiten ..." war beispielsweise eine der Fähigkeiten, die den Herren Moritz Aebersold, Patrick Sirdey & Co vollkommen fehlte - diese Anleitung wurde ersetzt durch Druck, Drohung und Erniedrigung. Völlig undenkbar war, dass sie sich bemüht hätten, "Stimmungen im Betrieb wahrzunehmen" - nein, sie fuhren sogar zu den regelmäßigen Besprechungen zwischen WELEDA Arlesheim, Hüningen und Schwäbisch Gmünd in Karlsruhe im gleichen Zug separat in der 1. Klasse, um ja nicht in Kontakt mit uns "normalen" Angestellten zu kommen, die wir in der 2. Klasse fuhren, und wenn wir uns im Bordrestaurant begegneten, wurden wir von den Mitgliedern der Geschäftsleitung vollkommen ignoriert - kein einziges Wort wurde zwischen der Geschäftsleitung und uns Mitarbeitern gewechselt, selbst wenn die Tische, an denen wir im Bordrestaurant saßen, direkt nebeneinander standen.
Ich empfinde diesen Beitrag als sehr wohlwollend. Er beschreibt sowohl die Aufgabe als auch die Fähigkeiten, die Ralf Heinisch in das Unternehmen einbringt - Fähigkeiten, die im krassen Unterschied zu dem stehen, was das vorherige Management einbrachte: "... die Menschen anzuleiten ..." war beispielsweise eine der Fähigkeiten, die den Herren Moritz Aebersold, Patrick Sirdey & Co vollkommen fehlte - diese Anleitung wurde ersetzt durch Druck, Drohung und Erniedrigung. Völlig undenkbar war, dass sie sich bemüht hätten, "Stimmungen im Betrieb wahrzunehmen" - nein, sie fuhren sogar zu den regelmäßigen Besprechungen zwischen WELEDA Arlesheim, Hüningen und Schwäbisch Gmünd in Karlsruhe im gleichen Zug separat in der 1. Klasse, um ja nicht in Kontakt mit uns "normalen" Angestellten zu kommen, die wir in der 2. Klasse fuhren, und wenn wir uns im Bordrestaurant begegneten, wurden wir von den Mitgliedern der Geschäftsleitung vollkommen ignoriert - kein einziges Wort wurde zwischen der Geschäftsleitung und uns Mitarbeitern gewechselt, selbst wenn die Tische, an denen wir im Bordrestaurant saßen, direkt nebeneinander standen.
"Wirtschaftlichkeit interessierte lange Zeit nicht" - hier wird es ausgesprochen. Als ich das schon vor über 10 Jahren darauf hingewiesen habe und durch erschließen von Exportmärkten die Wirtschaftlichkeit fördern wollte, wurde ich nicht gehört und in meiner Arbeit behindert. Auch Herr Paul Mackay wusste schon viele Jahre über die Probleme " ... es muss schnell gehandelt werden ..." kann sich deshalb nur darauf beziehen, dass er endlich den Hinweisen glauben schenkte, und nach dieser Erkenntnis die Initiative ergriff. Objektiv waren die Probleme und auch seine Kenntnis (und die Kenntnis seiner Vorgänger) schon lange vorhanden. Siehe auch hier meine Briefe an den Verwaltungsrat aus den Jahren 2000 und 2001 sowie an Herrn Rolf Kerler - dem Vorgänger von Paul Mackay aus den Jahren 2001 und 2004 / 1, 2004 / 2 und 2004 / 3.
" ... die Sorge dass nicht schnell genug gehandelt würde ..." ist eine harmlose Umschreibung für die Erkenntnis, dass das bisherige Management absolut unfähig war, die Probleme in den Griff zu bekommen - die im Beitrag angesprochene Entscheidung für den Wasserkopf-Standort Basel ist ein Beispiel für diese Unfähigkeit des alten Managements von Herrn Aebersold, Herrn Sirdey & Co, die Realität zu sehen.
Und immer mehr stellt sich die Frage, warum die Probleme nicht vorher erkannt und Lösungen gesucht wurden, zu Zeiten, wo die regulatorischen Anforderungen für die Medikamente noch wesentlich geringer waren.
Und immer mehr stellt sich die Frage, warum die Probleme nicht vorher erkannt und Lösungen gesucht wurden, zu Zeiten, wo die regulatorischen Anforderungen für die Medikamente noch wesentlich geringer waren.
Es natürlich stellt sich auch die Frage - die den Rahmen des Beitrages sprengen würde - warum der Absatz der Medikamente so niedrig ist.
Warum verordnen so wenige Ärzte diese Medikamente?
Warum sind sie so unbekannt?
Was kann getan werden, damit dieser Schatz an Wissen und Präparaten erhalten bleibt und wie können Therapeuten geschult werden, mit ihnen umzugehen und sie einzusetzen?
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen